Einundvierzigste Flugstunde: Ausreichend minus

Heute hatte ich mich richtig auf das Fliegen gefreut. Aber ich ahnte schon dass es ungemütlicher wird: Die Nacht war relativ kalt, es gab trotz nachmittags guter Wärme ordentlich viele Cumulus-Wolken, das lies auf starke Thermik schließen. Und so stellte es sich dann auch heraus.

Die Runden mit Christof waren dann auch maximal mittelprächtig. Ich möchte es mal so formulieren: Ich habe zumindest nichts kaputt gemacht. Aber die Landungen waren alles andere als gut (außer eine, die richtig weich gelang – der Ehrentreffer sozusagen), und als Christof mich fragte, ob ich noch einige Runden alleine fliegen wolle, habe ich dankend abgelehnt – mir fehlte einfach die Konzentration (ich vergaß sogar die Kamera einzuschalten, daher gibt es heute kein Video) und wohl auch das Selbstvertrauen. Aber, frei nach einem Politiker: Es ist besser nicht zu fliegen, als schlecht zu fliegen!

Und als ich dann schließlich zu Christof sagte, dass ich mir, wenn ich mir eine Schulnote geben müsse, allenfalls eine „Vier“ geben würde, meinte er nur lakonisch: „Kommt hin!“

Nun ist erst einmal einige Tage Pause, im Juli geht es weiter!

Dennoch ein paar Worte zur Erklärung und ein kleiner Einblick in die Maschine:

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