Achtundfünfzigste Flugstunde: Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland…

Nun, es ist wie es ist: Um Prüfungsreife zu erlangen, muss man mindestens 10 Stunden im Alleinflug verbracht haben. Und so musste ich nun noch eine weitere Stunde „abbummeln“, um auf diese Mindeststunden zu kommen. Zusammen mit dem „Großen Dreieck“ werde ich sie dann wohl zusammen haben.

Und so führte mich mein mittlerweile dritter Ausflug ins – nein: über das Sauerland, mit seinen Wäldern, Bergen und Stauseen. Der Flug startete wie immer in Dortmund, ging dann über Meinerzhagen, Plettenberg, Schmallenberg, Meschede und Soest zurück wieder nach Dortmund.

Die Thermik war heute zwar etwas geringer als zuletzt, aber dennoch stelle ich mir in den ersten Minuten bei solchem „Fahrstuhlwetter“ immer die Frage: Warum tue ich mir das eigentlich an? Danach wird die Frage dann aber abgelöst durch die Feststellung: Na also, geht doch, haste doch ganz gut im Griff! Und gipfelt spätestens nach der Landung mit dem Hochgefühl, einen geilen Flug gehabt zu haben, mit Aussichten, die nur wenige andere genießen können und dem Wissen um eine Kunst, die nicht jeder beherrscht: Die des Fliegens. Ich kann nur jedem empfehlen, es auch einmal zu probieren!

Der Möhnesee von Südosten aus gesehen, Höhe etwa 3500 Fuß

Wenn man sich dann das Log ansieht, dann braucht man für die Strecke, für die man mit dem Auto den ganzen Tag benötigen würde, gerade einmal eine gute Stunde., und das mit der vergleichsweise langsamen Cessna 172N. Das ist der zweite Vorteil, den einem das Fliegen bietet: Große Distanzen schnell zu überwinden.

Blick auf das Sauerland

Und die Kritik an dem Flug heute? Bis auf einen wirklich ärgerlichen Anfängerfehler (Transponder vergessen einzuschalten) gab es eigentlich nichts auszusetzen; auch Christof, dem ich das Log zeigte, war zufrieden.

Soll und Ist überm Sauerland

Na, dann darf ich das auch sein!

Siebenundfünfzigste Flugstunde: Münsterland und Sauerland

Da ich noch Solostunden benötige (10 sind mindestens vorgeschrieben, um die praktische Prüfung ablegen zu dürfen) und um diese nicht sinnlos in Platzrunden zu verballern, wurde ich heute auf meinen zweiten Solo-Navigationsflug geschickt.

Die Route führte über Telgte (finde ich bald im Schlaf, Andy!), Oelde, die Stadt Lippstadt und den Flugplatz Meschede wieder zurück nach Dortmund.

Empfand ich schon den letzten Flug aufgrund der Thermik etwas anstrengend , so war das heute aber noch eine Steigerung dessen. Am Hangar traf ich auf Martin M., der mich bereits vorwarnte. Und obwohl ich die Cessna bis zur Halskrause volltankte und selbst ja beileibe alles andere als eine Elfe bin (sprich: ich bringe aufgrund meines…. schweren Knochenbaus… gut Gewicht in die Maschine), glich der gesamte Flug einer Achterbahnfahrt, und zwar vom Start weg, bis zur (vorweggenommen: guten!) Landung.

Mit an Bord mein SkyDemon als Hilfestellung, wobei das Navigieren mit den Kursangaben auch ohne „moving map“ erstaunlich gut klappt. So war das Kurshalten ein geringeres Problem als die Höhe zu halten, ging der Fahrstuhl mal unvermittelt auf oder ab – ständig gab es etwas zu korrigieren. Ich denke bei solch einem Wetter werde ich künftig lieber über die Wolken steigen, dort ist es dann in der Regel deutlich ruhiger, denn Wolken steigen nur so weit auf wie Thermik herrscht. Darüber ist Ruhe…

So gestaltete sich das Auffinden der Ziele als relativ leichte Übung, vor allem wenn man Kennnisse von der Umgebung besitzt. Eine gute Vorbereitung ist also Pflicht, damit man ständig weiß, wo man sich gerade befindet.

Spannend wurde es dann nach Erreichen von Lippstadt, denn es sollte dann aus dem flachen Münsterland in das des Sauerlandes gehen. Die Mindestflughöhe für diesen Bereich liegt bei 3400 ft., ich stieg auf etwa 3700 ft., besser Dich noch ein wenig mehr Reserve…

Die eigentliche Herausforderung waren aber die bei solchen Wetterlagen in Rudeln auftretenden Segelflieger. Wer sich einmal an einem Sonntag Nachmittag bei guter Thermik diese Region auf Flightradar24 ansieht, der wird verstehen was ich meine.

Heute allerdings: Nada. Nicht ein einziger Segelflieger. Nicht dass ich enttäuscht gewesen wäre, beileibe nicht. Ich war recht froh, als einzigem Verkehrt zuvor zwischen Telgte und Oelde einer Mike-Klasse (Ultraleichtflieger) ausgewichen zu sein. So blieb Zeit, die waldreichen Hügel mit den eingebetteten Talsperren zu bewundern und die Reflexionen des Himmels auf dem Wasser zu bestaunen. Leider sorgte die Thermik und der Wind immer wieder dafür, dass dieser Augenblick für den Piloten von kurzer Dauer war, denn dann musste wieder der Kurs oder die Höhe oder beides korrigiert werden.

An Landmarken gab es in jedem Fall keinen Mangel, und so nahm ich etwa fünf Minuten vor dem Pflichtmeldepunkt Echo wieder Kontakt zum Dortmunder Turm auf, wo mich die wohlbekannte Stimme von Martin M. begrüßte und mich auch in die Kontrollzone einfliegen und alsbald auch landen lies.

Insgesamt bin ich mit dem Flug heute zufrieden; schön ist bestimmt anders, wenn man auch mal Zeit hat die Landschaft etwas mehr zu bestaunen. Aber vielleicht bietet sich diese Gelegenheit ja am Montag, da soll es dann wieder in Richtung Sauerland gehen, entsprechendes Wetter wie immer vorausgesetzt.

Auch heute darf ich mit Plan und Ausführung recht zufrieden sein! Gut zu sehen im Profil unten: Die Höhe variierte ständig, sowie der Höhenanstieg zum Sauerland.

Sechsundfünfzigste Flugstunde: Mutterseelenallein

Heute habe ich wieder einen Meilenstein geschafft: Der erste Navigationsflug, allein, ohne Fluglehrer.

Bereits gestern bekam ich von Florian ja eine Strecke zugewiesen. Wir trafen uns vor dem Flug noch, und da dieser nur etwa 45 Minuten dauern sollte, erweiterten wir die Strecke noch um den Flugplatz „Schwarze Heide“ in Dinslaken, denn der Flug sollte laut Ausbildungsplan schon in etwa eine Stunde in Anspruch nehmen.

Also die Flugvorbereitung neu gemacht, und Florian stellte mir einen schriftlichen Flugauftrag aus, mit dem ich mich auf den Weg machte.

Das Wetter war heute sehr gut, blauer Himmel, nur sehr wenige Wolken zeigten sich am Himmel. Allerdings sorgt an solchen Tagen die Sonne dafür, dass sogenannte „Blauthermik“ entsteht, also Thermik, ohne dass Wolken zu sehen sind. Dadurch wurde der Flug etwas rumpeliger, ohne aber zu unangenehm zu werden.

Ich startete also wie gewohnt, nachdem ich mir die Genehmigung des Turms eingeholt hatte, die Kontrollzone über Whisky zu verlassen, und nahm Kurs auf Marl. Die Route hatte ich zuvor in meine Papierkarte eingezeichnet; jedoch muss ich zugeben, dass solch ein relativ dünner Bleistiftstrich in einem Flugzeug hinter dem Steuer mit Sonnenbrille und einem halbwegs aufgeregten Piloten einigermaßen schlecht zu erkennen ist… Da gibt es Optimierungsbedarf! Gut, dass ich zunächst noch als Backup mein iPad mit der Navigationssoftware „SkyDemon“ dabei hatte – das beruhigte dann doch ungemein, dieses neben sich auf dem Sitz zu wissen.

Marl war dann doch auch recht leicht zu finden, wie übrigens Dinslaken auch, und beide haben eine recht ähnliche Platzrunde, in die ich von Süden her einflog, nachdem ich mich schon zuvor über Funk bei den Plätzen angemeldet und meine Absicht, einen tiefen Überflug zu machen, kundgetan hatte. In Dinslaken verlängerte ich meinen Gegenanflug, da eine Pilotin gerade eine Ziellandeübung durchführte und ich ihr Gelegenheit geben wollte, dies ungestört zu tun.

Alsdann ging es weiter in Richtung Telgte. Der Weg führte mich dabei südlich am Flugplatz Borkenberge vorbei. Zunächst aber passierte etwas unangenehmes: Die Batterien meines aktiven Headsets (Bose A20 – ein aktives Headset legt über unerwünschte Geräusche quasi ein „Gegengeräusch“, sodass das unerwünschte eliminiert wird) waren leer, und als passives Headset taugt es leider nur bedingt. Der Lärmpegel war also entsprechend. Da ich aber schon mehr als die Hälfte des Weges geschafft hatte beschloss ich weiterzufliegen.

Wie ich also so mit dem Headset haderte, sah ich dann plötzlich auch eine andere Maschine, ebenfalls eine C172, sie mir sehr nah kam. Ausweichen musste ich zwar nicht, es erschien mir aber dennoch recht knapp gewesen zu sein. Lehre daraus: Immer den Horizont beobachten, immer! Und entweder bei FIS anmelden, oder aber die Frequenz des nächsten Flugplatzes eindrehen, vielleicht hat sich der Kollege ja in Borkenberge angemeldet gehabt und ich hätte vorher von seiner Anwesenheit Kenntnis erlangt.

Der weitere Weg nach Telgte stellte mich vor keine Probleme – bis ich kurz vor dem Flugplatz war. Ich wusste, dass sich dieser kleine Kobold irgendwo hinter dem Wald versteckte, aber da ich ja bereits von meiner Reiseflughöhe gesunken war, um mich in die Platzrunde einzureihen, konnte ich das Biest nicht sehen.

Also tat ich „verbotenes“: Ich schaute auf meine Moving Map und flog danach. Das passte dann auch irgendwie fast genau, und als ich in den Queranflug ging, sah ich ihn auch schwarz, breit und lang links von mir!

Auch hier flog ich tief über die Piste und startete durch, um mich auf den Heimweg zu machen. Über das Hamm-VOR sollte es nach November EDLW (Dortmund) gehen. Aber irgendwie funktionierte das nicht so, wie zuvor geübt…. also an den Pfad auf dem SkyDemon gehalten, obwohl das dort schon überflüssig war, denn Dortmund war schon fast zu sehen, und so ging es auch mit terrestrischer Navigation (=aus dem Fenster auf den Boden gucken) in Richtung Heimatflughafen.

Kurz vor November also auf 134,180 MHz mein Begehren geäußert, und ich durfte in die Kontrollzone einfliegen. Ob es am Headset lag oder der Aufregung, die mich während des Fluges begleitete, den genehmigten Queranflug führte ich als genehmigten Gegenanflug aus, was erstens einen (sehr lieb gesprochenen!) Rüffel vom Tower einbrachte und zweitens mich auf den rechten Weg.

Die Abschlusslandung geriet eher als kontrollierter Absturz… Mann, Mann Mann… das kann ich besser!

Noch zwei weitere Navigationsflüge, und dann bin ich fast fertig…

Hier wieder der geplante und der tatsächliche Flugweg von heute. Insgesamt gar nicht so übel, die Fluglehrer waren zufrieden!

Fünfundfünfzigste Flugstunde: IFR-Brille

Heute hatten wir ein wenig mehr Zeit, da mein Mitschüler Mike G. sich leider einige Rippen gebrochen hat und wohl vorerst ausfällt – gute Besserung an dieser Stelle!

Also setzten Florian und ich uns hin und arbeiteten zunächst einmal einen Flugplan aus, denn langsam geht es auf die Prüfung zu, und der Prüfungsflug will ja auch gewissenhaft und nach Prüfungsordnung vorbereitet werden. Wir planten einen Flug von Dortmund nach Stadtlohn, dann weiter nach Münster/Osnabrück und über das Hamm-VOR zurück nach Dortmund.

Plan (pink) und Wirklichkeit (blau). Zu erkennen ist, dass das Fliegen mittels Funknavigation von Münster zum Hamm-VOR sehr gut klappte

Des Weiteren nahmen wir uns vor, ein wenig Instrumentenflug zu üben, denn auch für den Sichtflug-Piloten steht dies auf dem Lehrplan. Hierzu wird dem armen angehenden Piloten eine Art blickdichter Sonnenschirm auf die Stirn gesetzt, sodass er keine Außensicht mehr hat und sich vollkommen auf die Instrumente konzentrieren muss, wobei er stets Höhe, Fluglage, Kurs und Geschwindigkeit im Auge behalten und gegebenenfalls korrigieren muss.

Des Weiteren sollte ich diesmal auch die benötigte Zeit zwischen einzelnen Streckenabschnitten mitschreiben. Das war gar nicht so einfach, denn mein Kniebrett (ein Klemmbrett, das mittels Klettverschluss am Oberschenkel befestigt wird) war mies organisiert. Da ist also Optimierungsbedarf – aber gut, dass man das auch mal gemacht hat. Die von mir aufgeschriebenen Zahlen glichen dann auch mehr einer altsumerischen Keilschrift als unseren arabischen Zahlen, lesen kann das wohl niemand mehr. Aber auch das ist wohl eher eine Übungssache und klappt demnächst schon besser.

Der Flug selbst verlief gut und ich habe auch Stadtlohn auf Anhieb gefunden, auch der Funk klappte heute hervorragend und ich vergaß auch nicht Kleinigkeiten wie sonst schonmal den Transponder, oder das Landelicht oder was auch immer. Sicherlich ist das der Tatsache geschuldet, dass ich jetzt relativ oft fliege und genügend Übung bekomme.

In Stdtlohn meldeten wir nur einen tiefen Überflug über die Bahn an, aber auch der Anflug war gut, vielleicht etwas hoch, aber nicht zu viel, und auch eine Landung wäre geglückt. Flugs ging es weiter in Richtung Flughafen Münster-Osnabrück. Auch der Weg dorthin stellte kein Problem dar, ebensowenig der Einflug in die Kontrollzone, tiefer Überflug über die Piste, Ausflug aus der Kontrollzone und Kurs auf das Hamm-VOR.

Nach Erreichen und Überfliegen das VOR brachen wir unseren geplanten Flug ab, um die IFR-Brille aufzusetzen. Ich sah – nichts. Zumindest draußen. Dafür heftete sich mein Blick an die Instrumente. Nun „quälte“ Florian mich mit Flugübungen wie „geh mal auf Kurs 120 Grad!“ oder „mach mal einen Vollkreis links und halte die Höhe!“, um schließlich navigatorische Aufgaben dazu zu nehmen und mich ein VOR-Radial suchen und fliegen zu lassen. Zum krönenden Abschluss übernahm er das Ruder, flog links und rechts und in jedem Fall so, dass ich die Orientierung komplett verlieren sollte. Danach durftebich die Brille absetzen und unsere Position mittels Kreuzpeilung der VOR Hamm und Dortmund bestimmen – was ebenfalls gut gelang. Dann war ich fertig, im doppelten Sinne, und durfte den Heimweg antreten. Nachdem uns Fluglotse Martin M. beim Einflug in die CTR Dortmund begrüßt hatte, durften wir auch direkt in den Queranflug zur Piste 06 gehen und dort sehr schön weich landen – na also, geht doch!

Bei der anschliessenden Abschlussbesprechung in der Flugschule hatten wir dann die Idee, morgen meinen ersten Dreiecksflug zu wagen, das heißt ich bekomme einen schriftlichen Flugauftrag und fliege alleine ohne Lehrer. Florian fing an mit „München, Tegel und zurück“, wir einigten uns dann aber auf Marl, Telgte und zurück, was sich immerhin ähnlich anhört und auch vollkommen ausreichend ist. Ich werde mich dann jetzt einmal an die Flugplanung setzen und Euch morgen berichten!

Vierundfünfzigste Flugstunde: Butterweich in Borkenberge

Gestern mussten wir unseren geplanten Weiterflug nach Borkenberge wegen des Wetters leider abbrechen und nach Dortmund zurückkehren; deshalb nahmen wir heute unter deutlich besseren metreologischen Voraussetzungen einen neuen Anlauf. Diesmal sollte es dann direkt ab Dortmund dorthin gehen, ohne den Umweg über Telgte.

Aus der Dortmunder Kontrollzone ging es dann über den Pflichtmeldepunkt Whisky hinaus, der an der Autobahn A2 liegt und aus der Luft sehr gut durch dort stehende gelbe Container auszumachen ist. Gleichzeitig führt die A2 dort über eine Bahnlinie, der wir bis Lüdinghausen folgten. Ab Lüdinghausen dann bogen wir in westlicher Richtung ab, und man konnte den Flugplatz Borkenberge schon ausmachen.

Wir stellten die Funkfrequenz auf Borkenberge-Info ein und meldeten uns dort für Touch-and-Go’s an.

Borkenberge hat die Schwierigkeit einer recht kurzen Piste, wobei aus beiden Richtungen im Endanflug (und natürlich auch beim Start) Bäume überflogen werden müssen, sodass bei den beabsichtigten Touch-and-Go’s die Landung schon recht präzise sitzen muss; andernfalls wird daraus eine Abschlusslandung, da die restliche Piste für den Start nicht mehr lang genug ist, um über die Bäume hinweg zu kommen.

Vielleicht noch ein paar Worte zu dem unkontrollierten Flugplatz: Der Funk wird dort wesentlich lockerer gehandhabt als in der Kontrollzone. Man ist nicht so sehr auf korrekte Sprechgruppen fixiert, und eine Information kann auch schon mal ein wenig… lässiger herüberkommen. So auch heute ein Erlebnis, das ich kurz wiedergeben möchte:

Ich: “Delta-Echo-Foxtrott-Kilo-Delta, im rechten Gegenanflug!“ (Damit Info und andere Luftfahrer wissen, wo ich gerade bin)

Anderes Flugzeug: “Ach, da sind wir auch gerade, im Gegenanflug! Seht Ihr uns?“

Ich: „Kilo-Delta, negativ!“

Borkenberge-Info: „Nee, aber ganz weit vorne!“ (wo immer das auch ist…)

Ich: „Die Kilo-Delta geht in den rechten Queranflug…“

Nicht nur, dass es unangenehm ist ein anderes Flugzeug auf derselben Position irgendwo zu wissen und es nicht zu sehen; erschwerend kommt hinzu, dass der „Gegenanflug“ immer eine Linksplatzrunde beschreibt, der „rechte Gegenanflug“ immer eine Rechtsplatzrunde. Beides beschreibt also dieselben Strecken, nur in unterschiedlichen Richtungen. Angenommen die Meldung des anderen Flugzeuges wäre korrekt gewesen, wären wir möglicherweise auf Kollisionskurs gewesen. Man kann erkennen wie wichtig eine korrekte Positionsmeldung sein kann!

Ich muss zur Ehrenrettung des unbekannten anderen Piloten aber auch bemerken dass dies ein häufiger Fehler ist der auch mir schon unterlaufen ist – ich werde aber nunmehr vermehrt darauf achten, versprochen!

Zurück zu den Touch-and-Go’s: Wir flogen in einer weiten Linkskurve also in den rechten Gegenanflug zur Piste 25, die in Betrieb war. Langsam sanken wir auf die Platzrundenhöhe von 1200 Fuß, gingen in den Queranflug und danach in den Endanflug. Die folgende Landung gelang auf den Punkt, butterweich und war einfach perfekt, was Florian mir auch sofort so bestätigte. Klasse! Ich habe ihm so auch gleich mal gezeigt, dass ich auch sanfte Landungen kann…. also Klappen auf 10 Grad, Vollgas rein und die Vergaservorwärmung aus und ab dafür… noch eine Platzrunde!

Ich will ja nicht angeben, aber ich glaube langsam: Fliegen kann ich 😎, denn auch die nächste Landung gelang so perfekt wie die erste! Ich war sooo stolz auf mich!

Mit diesem schönen Erfolg ging es dann wieder per terrestrischer Navigation zurück nach Dortmund. Auch der Rückweg gelang dem angehenden Piloten mühelos, die Kommunikation mit dem Dortmunder Turm war allerdings nur so mittelgut (vielleicht der Einfluss des unkontrollierten Platzes mit seinem laxen Funkverkehr…!?!), da ich ihn nicht korrekt angerufen hatte – dennoch durfte ich direkt in der Queranflug gehen, ohne zuvor einen Pflichtmeldepunkt ansteuern zu müssen; dies liegt sicher im derzeit dünnen Betrieb am Flughafen Dortmund begründet.

Ist es noch nötig die wiederum butterweiche Abschlusslandung in Dortmund zu erwähnen? Sicher nicht…. heute bin ich einfach vollkommen zufrieden – morgen sind bei entsprechendem Wetter Soloplatzrunden angesetzt, denn da fehlen mir noch ein paar Pflichtstunden im Flugbuch. Bestimmt nicht so interessant wie ein Ausflug aus der Kontrollzone, aber als Vorbereitung für meine Solodreiecke unverzichtbar. Die werden dann sicher wieder interessant. Aber mal sehen was morgen so passiert, man weiß ja nie!

Borkenberge – darf nicht für navigatorische Zwecke verwendet werden!

Dreiundfünfzigste Flugstunde: Telgte gefunden – Borkenberge nicht

Heute ging es wieder mit Florian raus. Nachdem wir die Cessna betankt hatten (irgendwie darf ich das derzeit immer machen), ging es nach langer Zeit mal wieder raus aus der Dortmunder Kontrollzone ins Münsterland. „Terrestrische Navigation“ stand auf dem Stundenplan, also nur mit Karte und Bodensicht, ohne Instrumente oder andere Hilfsmittel.

Das Wetter war dazu allerdings eher nicht so toll. Wir stiegen auf 2000 Fuß, und es war schon ziemlich diesig, leichter Regen begleitete uns quasi über den gesamten Flug. Und die Sicht war nur mäßig. Einen Horizont konnte man nicht erkennen, dennoch waren markante Bauwerke und Wegstrecken noch gut zu erkennen.

Das erste Ziel sollte der Flugplatz Telgte sein, ein Platz, der nach den Sagen und Mythen sich arglistig hinter einem Wald verbirgt und leicht zu verpassen sei*. Dennoch gelang es mir diesen kleinen Teufel recht gut und auf Anhieb zu finden – Ziel 1 des Fluges erreicht!

In einer Linkskurve drehten wir nach Westen ab, um über Münster und dann dem Dortmund-Ems-Kanal entlang zum Flugplatz Borgenberge zu fliegen, denn hier war ich zwar noch nie, der Platz ist bei Prüfern aber sehr beliebt, und daher wollte ich ihn zumindest einmal anfliegen.

Kurz hinter Münster, wir lösten uns gerade vom Kanal als wegweisenden Begleiter, um auf Borkenberge zuzuhalten, verschlechterte sich das Wetter aber immer mehr, und die Wolkenuntergrenze sank immer tiefer, was uns auch immer tiefer zwang, denn als VFR-Pilot darf man ja keine Wolken durchfliegen. Wir beschlossen daher, das Ziel aufzugeben und nach Dortmund zurückzufliegen. Das Dortmunder ATIS versprach dort wesentlich bessere Wetterbedingungen. Also eine Linkskurve geflogen, und plötzlich befanden wir uns mitten in einem Wolkenfetzen, der uns komplett blind machte und der Sicht nach draußen beraubte! Gott sei Dank war das wirklich nur eine recht kleine, und wir tauchten kurz darauf wieder aus der Wolke auf – und hatten eine völlig andere Fluglage eingenommen als ich annahm zu haben! Ich wähnte mich in einer stabilen 30-Grad Linkskurve unter Beibehaltung der Höhe, befand mich allerdings eher in einer 45-Grad-Kurve mit deutlichem Sinkflug, was bei einer Höhe von nur 1200 Fuß nicht viel Spielraum nach unten bedeutete. Dennoch fühlte ich mich zu keiner Zeit unsicher, was aber in der Person von Florian begründet ist, der ja ausgebildeter Berufspilot ist und mit diesen Wetterlagen vertraut ist. Alleine wäre mir, ehrlich gesagt, vielleicht doch mulmig geworden.

Florian wies mich dann an, die Höhe noch weiter zu reduzieren, wir gingen hinunter auf 900 Fuß, und dem Kanal weiter zu folgen. So fanden wir dann auch einfach den Weg zurück nach Dortmund, um dann eine, euphemistisch ausgedrückt, etwas unschöne Landung hinzulegen („wir leben, also gut genug…“).

Natürlich hatten wir ein Navi dabei, wir konnten also gar nicht verloren gehen. Aber da habe ich eigentlich nicht drauf geschaut – das wäre ja nicht der Sinn der Übung gewesen.

Morgen soll es wieder in die Luft gehen, ich bin mal gespannt was mich da erwartet..!

*ein kleiner Insider unter Freunden! Natürlich ist Telgte ein ganz normaler Flugplatz wie jeder andere auch.

Zweiundfünfzigste Flugstunde: Endlich wieder frei

Vereinbart worden war sie schon in der letzten Woche, diese zweiundfünfzigste Flugstunde: Kurz vor Svens B.‘s Urlaub wollte er noch eine Runde mit mir drehen. Ich freute mich darauf natürlich, auch, weil ich ihn in diesem Jahr noch gar nicht gesehen hatte.

Umso düsterer waren die Aussichten dann heute morgen: Eine tief hängende Wolkendecke befand sich den ganzen Vormittag über uns, und auch METAR und TAF des Dortmunder Flughafens versprachen ebenso nichts gutes wie das GAFOR des Deutschen Wetterdienstes.

METAR und TAF des Flughafens Dortmund
GAFOR des DWD

Aber Sven wäre nicht Sven, wenn er es nicht doch versuchen würde, sieht er auch nur den Hauch einer Chance. Und so verabredeten wir uns für eine Stunde später als geplant.

Ich war weiterhin missmutig. An der Flugschule eingetroffen meinte auch Fluglehrer Christof H., dass es eher weniger nach einer Flugstunde aussieht. Meine Vorfreude hielt sich daher auch in engen Grenzen, da ich mich ja eigentlich wieder freifliegen wollte, und die Erfahrung aus der 49. Flugstunde im November ja die war, dass man mich bei Wolken am Platz in keinem Fall Solo losschicken würde…. meine Erwartungen waren also gedämpft.

Also gingen Sven und ich zur Kilo-Delta, machten die Vorflugkontrolle und rollten los zur Piste 24 (Bremstest zu Beginn vergessen, Klappen nicht eingefahren vorm Rollen).

Und dann ging es schon los! Die Wolkenuntergrenze lag deutlich über der Platzrundenhöhe von 1500 ft. (Transponder vergessen einzuschalten), und es war kaum Wind vorhanden. Thermik gab es eh nicht bei der geschlossenen Wolkendecke. Die Anflüge gelangen in der richtigen Geschwindigkeit, die Landungen waren mittig auf der Bahn und sanft. Fliegerisch war alles (bis auf die Unzulänglichkeiten in Klammern hier) tippi-toppi.

Und so verkündete Sven vor der dritten Landung, dass er danach aussteigen wolle und ich alleine weiterfliegen solle! Ich bekam meine Solofreigabe, damit hatte ich ja nun gar nicht gerechnet!

Also Sven am Lower Hanger des GAT abgesetzt, und auf ging es zu drei Solorunden. Nach Vermelden der Abflugbereitschaft gab es „Start frei“ vom Turm, und die KD erhob sich in den Himmel (Taxilicht an, dafür Landescheinwerfer aus).

Bei der zweiten Runde dann, ich kurvte gerade in den Endanflug ein, kam vom Turm der Funkspruch, dass das jetzt doch ein wenig knapp werde…. Ich hatte natürlich mitbekommen, dass eine andere, schnellere Maschine auch im Anflug war und fragte mich auch, ob ich denn nun noch vorher schnell über die Piste huschen sollte, oder ob ich vielleicht die Anweisung bekomme den Gegenanflug zu verlängern oder zu kreisen oder was auch immer. Bis zu der oben zitierten Aussage kam aber nichts. Dafür aber darauf folgend die Anweisung durchzustarten und dann eine neue Rechtsplatzrunde zu fliegen.

Ich bestätigte per Funk und startete durch, fuhr die Klappen langsam wieder ein (Vergaservorwärmung vergessen auszuschalten, sorry Sven, aber ich bin einfach zu ehrlich… 😉) und stieg auf die Platzrundenhöhe.

Ob die folgende Landung deshalb etwas holpriger war und nicht so gut wie die anderen weiß ich nicht…. in jedem Fall war die Abschlusslandung wieder richtig gut.

Sven war zufrieden, fliegerisch war alles gut, und die kleineren Unzulänglichkeiten basieren auf fehlender Routine, die ich mir aber wieder erfliegen will. Mal sehen wie es weitergeht!

Der angehende Pilot nach den Soloplatzrunden in der Kilo-Delta

Einundfünfzigste Flugstunde: Bockig

Schon auf dem Weg in die Flugschule stieß ich auf meinen Fluglehrer für heute, nämlich Florian, in Begleitung seines vorherigen Flugschülers, meinen mir zum Freund gewordenen Mitschüler Andreas M.

Wir holten noch schnell das Bordbuch und den Schlüssel der Kilo-Delta, und schon ging es durch die Sicherheitskontrolle zum GAT, wo unsere Cessna schon wartete. Eine gewissenhafte Vorflugkontrolle führte ich durch, um festzustellen, dass mein Kumpel Andreas M. wie übrigens auch schon am vergangenen Donnerstag die Tanks ordentlich leergeflogen hatte, sodass Florian und ich die Maschine zunächst einmal betanken mussten.

Nachdem das erledigt war ging es los, die Piste 24 war in Betrieb, die Kommunikation mit Rollkontrolle und Turm funktionierte einwandfrei und dann rollten wir auch schon zum Abflugpunkt Piste 24 und bekamen die Startfreigabe.

Bis dahin klappte alles wie am Schnürchen, und es machte mir auch Laune, aber bereits kurz nachdem wir abgehoben hatten wusste ich, dass dies nicht mein (Flug-) Tag wird. Nicht nur eine doch recht ordentliche Thermik ergriff unseren Vogel immer wieder unvermittelt, auch der Wind blies böig und packte den Flieger immer wieder und versetzte ihn mal, schien ihn „umwerfen“ zu wollen oder erschwerte Kurvenflüge.

Ich hatte also alle Hände voll damit zu tun, die 172 auf dem gewünschten Kurs zu halten und die Platzrunde so halbwegs vernünftig hinzubekommen. Bei stärkerem Wind fliegt man dann den Endanflug auch etwas schneller als normal – jedoch auch nicht mit 80 Knoten, wie ich das dann bisweilen tat. Die Quittung waren dann etwas unschöne Landungen, und obwohl mir Florian zwar auch immer sagte dass ich zu schnell gewesen sei machte er mir auch Mut und entschuldigte meine „hingerotzten“ Landungen, über die ich auch meinen eigenen Unmut kund tat, mit dem bockigen Wetter, oder dass wir sie ja überlebt hätten, sie also gut genug war, oder der Flieger ja noch ganz sei usw…

Ich hatte dann nach sechs Platzrunden genug und schlug vor die Abschlusslandung zu machen, was Florians Zustimmung fand (vermutlich ist er froh aus der Nummer endlich rauszukommen, dachte ich). Und diese letzte Landung war dann auch nicht nur endlich etwas langsamer geflogen, sondern gelang dann auch sozusagen „saugend und schmatzend“, also butterweich und entsprach etwa dem, wie ich es die ganze Zeit gern getan hätte.

Am Abend fand dann unser kleiner Flieger-Stammtisch statt (selbstverständlich unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsgebote), und auch Florian war dabei. Meine Landungen verteidigte er immer noch damit, dass es ja auch extrem bockig gewesen sei… naja, glauben wir es ihm mal. Das beruhigt ja auch irgendwie.

Romeo Lima

Gleich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Luft zu sein, das habe ich selten. Nach der Flugstunde gestern dann heute jedoch nicht „vorne links“, sondern als Passagier in einer Mooney 231.

Eine Mooney ist das in der Luft, was für viele der 911er auf der Straße ist: Schnell. Diese Mooney ist dazu auch noch in einem außerordentlich guten Erhaltungszustand.

Die D-EFRL am GAT in Dortmund

Mein Freund Reinhard K. war es dann auch, der mich vor einigen Jahren unheilbar mit dem Virus „Fliegen“ infiziert hat. Die RL war das erste einmotorige Flugzeug, in dem ich mitgeflogen bin., und ich war von Anfang an begeistert!

„Uhrenladen“ in der Mooney

Heute ging es nach Schönhagen EDAZ bei Berlin, da ich genau dort einen Termin hatte. Die Fahrt in die Stadt war mit einem reservierten Mietwagen geplant.

Das Wetter jedoch hätte uns für einen Flug unter Sichtflugregeln mindestens vor Probleme gestellt, befinden sich zwischen Dortmund und Berlin einige Mittelgebirge – und die geschlossene Wolkendecke fand ihre Untergrenze bei teilweise nur etwa 1300 Fuß, was unter Umständen aufliegende Bewölkung bedeutet hätte und den Flug unmöglich gemacht hätte.

Reinhard jedoch verfügt jedoch über eine Instrumentenflugberechtigung. Wolken sind dann in den meisten Fällen kein Problem mehr, denn man darf durch sie hindurchfliegen. Allein dieser Blick auf unsere Welt macht Lust darauf, nach der PPL ebenfalls ein IFR-Rating anzustreben:

„On top“ über der geschlossenen Wolkendecke in 13.000 ft.
Kassel von Fluglevel 130 aus gesehen

So gestaltete sich der Hinflug bereits als superschnelle Alternative zu Auto oder Bahn, mit wie immer netten Gesprächen unterwegs über die Fliegerei und andere Themen, und die Zeit verging wortwörtlich wie im Fluge.

Selbstbewusste Namensnennung

Und so freue ich mich bereits jetzt auf den Rückflug, der sicher nicht minder angenehm wird – ich werde sicherlich auch nach dem Erwerb meiner Lizenz gerne noch das eine oder andere mal mit Reinhard fliegen!

Fünfzigste Flugstunde: Langersehntes „Jubiläum“

Endlich konnte es wieder losgehen! Nach über einem halben Jahr stieg ich wieder in die gute, alte „Kilo-Delta“ ein. Ein verdammt langer Zeitraum lag da zwischen meinem letzten Flug und heute! Schon nach dem zu Bett gehen am Vorabend war ich aufgeregt, so dass ich nicht gleich einschlafen konnte. Nervosität? Vorfreude? Vermutlich beides…

Dabei behielt ich heute dann auch tagsüber immer das TAF vom Flughafen Dortmund im Auge, prognostizierte dieser doch für Nachmittags Cumolonimben (Gewitterwolken) am Platz. Diese fanden sich auch zunächst in der weiteren Umgebung, waren aber noch weit genug weg, als ich mich auf das Vorfeld begab.

Unterwegs dorthin traf ich noch Andreas M. in Begleitung von Fluglehrer Martin M., von denen ich dann auch das Bordbuch und die Schlüssel der KD erhielt. Meine Frage, ob ich noch tanken müsse, wurde bejaht – na klasse, das volle Programm heute (ob ich die Bedienung der Tankstelle noch hinbekommen würde kam zu meinen Zweifeln, ob ich die Maschine selbst noch beherrschen würde, oder den Funk, noch hinzu.

Aber eigentlich lief das alles ganz geschmeidig. Ich nahm mir die Checklisten zur Hand und begann mit dem Aussencheck; danach zog ich die Cessna den kurzen Weg zur Tankstelle um die Ecke und tankte beide Tanks voll. Nachdem ich damit fertig war kam auch schon Christof und stieg zu mir ein.

Vielleicht fragt der eine oder andere sich, weshalb ich zunächst wieder mit einem Fluglehrer fliegen wollte, schließlich habe ich ja schon vor meiner Pause alleine Platzrunden drehen können. Das ist richtig; jedoch geht man in der Ausbildung auf Nummer sicher, und wenn die Pause zu lang war (und das war sie definitiv) muss der Flugschüler sich zunächst wieder „freifliegen“, damit er wieder solo unterwegs sein darf.

Erstaunlicherweise funktionierte das auch mit dem Funk recht gut, und wir bekamen dann auch recht schnell die Startfreigabe für unsere Platzrunden. Der Wind stand heute ziemlich direkt auf der Piste 24, die nur ganz leichte Seitenwindkomponente störte so gut wie gar nicht, dafür gab es aber einen mäßig starke Thermik, zu der sich im Laufe der Flugstunde ein böiger Wind hinzugesellte. Wie ich mir das schon vorher gedacht hatte wurde so aus Soloplatzrunden nichts mehr – das ist also auf später verschoben.

Insgesamt gelangen mir die Runden und auch die Landungen recht gut, klar, ein paar kleine Flüchtigkeitsfehler kamen vor, die ich aber dann auch nach Christofs Korrektur nicht wiederholte. Die Landungen waren sogar recht weich, mittig auf der Bahn und hmm… unauffällig trifft es vielleicht. Also eigentlich so, wie man das haben möchte.

Nachdem der Wind aber dann doch recht stark zunahm und ein Regengebiet sich unerbittlich näherte, setzten wir zur Abschlusslandung an und rollten ab zum GAT.

Nächste Woche geht es hoffentlich weiter – ich möchte meine Ausbildung nunmehr gerne zu einem Ende bringen!

Die D-EFKD am GAT

Übrigens: Bei Fragen oder Anregungen schreibt mir doch einfach – ich bin dankbar für Euer Feedback!