Jungfernflug: Passagier Nr. 1

Heute durfte ich dann auch meinen ersten Flug als „richtiger“ Pilot durchführen. Ich hatte meiner Mutter zu ihrem Geburtstag vor einigen Tagen einen Rundflug geschenkt.

Eigentlich wollten wir, wie zu sehen, eine größere Runde durch das südliche Münsterland machen. Das Wetter schien vom Boden aus gesehen recht gut, der Flugwetterbericht jedoch verhieß nicht ganz so gute Sichten, was sich dann leider auch bewahrheitete. Doch in dieser Jahreszeit ist da wohl auch nicht viel mehr zu erwarten.

Plan (pink) und tatsächliche Flugstrecke (blau)

Und so starteten wir, einig darüber, dass unser Plan ja nicht in Stein gemeißelt ist, und haben uns flexibel. So wurde es ein Flug bis nach Lüdinghausen, wo wir einmal über dem ehemaligen Jagdrevier meiner Eltern kreisten, und kürzten unsere Route arg ab in Richtung Münster, um uns die Domstadt von oben anzusehen. Gut zu erkennen war die historische Altstadt, über der wir dann umkehrten, um den Südteil unseres geplanten Fluges anzugehen.

Leider verschlechterte sich die Sicht kontinuierlich, und im Flug gegen die Sonne, die durch den dichten Dunst stach, konnte man kaum noch etwas sehen. Auch die Bodensicht wurde schlechter, sodass wir uns zur frühen Rückkehr nach Dortmund entschlossen.

Die abschließende Landung gelang butterweich, und so hatte ich dennoch einen zufriedenen Passagier Nr. 1, der unseren gemeinsamen Flug sicher nicht vergessen wird.

3 Kommentare zu „Jungfernflug: Passagier Nr. 1

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