Dreizehnte Flugstunde: Fähnlein im Wind

Im Moment wird es dem geneigten Leser möglicherweise etwas langweilig, denn zur Zeit üben wir halt intensiv das Landen – mittels Platzrunden. Viel spannendes gibt es also nicht zu berichten.

Insgesamt fünf Touch and Go wurden heute also absolviert, im Gegensatz zu gestern stand der Wind ziemlich genau seitlich auf der Bahn. Auch schüttelte uns die eine oder andere Böe ein wenig durch – dennoch komme ich meinem Ziel, auch ohne Unterstützung des Fluglehrers zu landen, immer näher.

Probleme kleinerer Art ergaben sich heute durch diverse Aufwinde, die das Einteilen des Sinkflugs in der Platzrunde etwas schwieriger, oder vielleicht eher ungewöhnlicher als sonst machten – wir begannen deutlich früher mit den Vorbereitungen (Vergaservorwärmung ein, Gas reduzieren, Klappen) und mussten bei den Landungen auch einen leichten Vorhaltewinkel zur Landebahn einhalten. Außerdem ließen wir (die 24 war in Betrieb und der Wind kam aus NNW) die Rechte Tragfläche etwas im Wind hängen.

So folgte Landung auf Landung, und die Abschlusslandung gelang wirklich schon recht gut, was ich ein wenig euphorisch auch ausrief und von Christof bestätigt bekam. Das war dann auch ein willkommener Ausgleich für die kleinen Unsauberkeiten, die Christoph immer anmahnte und die ich mir zu meinem eigenen Ärger immer noch leiste – hier muss ich noch an mir arbeiten und exakter werden.

Freitag ist die Fortsetzung geplant – Wetter vorausgesetzt.

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